Ich glaube, dass wir vieles von dem, was wir suchen, längst in uns tragen.
Und manchmal braucht es einfach einen Raum, in dem wir wieder fühlen können. Einen Moment, in dem wir langsamer werden.
Wo wir Atem holen, lauschen, uns bewegen. Wo wir loslassen, wo wir lachen und weinen dürfen. Wo wir still sein können.
Einen Raum, in dem nichts geleistet werden muss und nichts repariert werden muss.
Genau solche Räume liebe ich. Und genau solche Räume halte ich.
Ich heisse Karin – Naturmensch, Raumhalterin, Yogini, Gründerin des Mountain Glow Festivals und vor allem jemand, die selbst immer wieder unterwegs ist. Auf der Suche nach dem, was sich echt anfühlt. Nach Verbindung. Nach Tiefe. Nach Lebendigkeit. Nach dem nächsten kleinen Schritt näher zu mir.
Yoga war dabei mein Anfang. Der Atem hat einen weiteren Raum geöffnet. Klang, Meditation, Reiki, Cacao, Inner Dance, Thai Yoga Massage und die Natur sind dazugekommen. Nicht als einzelne Methoden, die nebeneinanderstehen – sondern als verschiedene Türen, die uns zurück zu uns selbst führen können.
Mich interessiert nicht, wie du sein solltest.
Mich interessiert, wer du bist, wenn du einfach sein darfst.
In meinen Räumen darfst du ankommen, genau so wie du gerade bist.
Mit allem, was da ist. Mit deiner Kraft. Deiner Müdigkeit. Deiner Freude. Deinen Fragen. Deiner Wildheit. Deiner Stille.
Manchmal begegnen wir uns über Bewegung.
Manchmal über den Atem.
Manchmal über Klang oder eine Berührung.
Manchmal sitzen wir einfach gemeinsam unter einem Baum, schauen in die Berge oder lassen das Leben für einen Moment geschehen.
Für mich ist Spiritualität nichts Abgehobenes. Sie darf mitten im Leben stattfinden. Mit nackten Füssen auf der Erde, mit Wind im Gesicht, mit einem Körper, der schwitzt, mit einem Herzen, das berührt wird – und genauso mit einem guten Kaffee, einem Lachen und all den ganz normalen Dingen, die das Leben ausmachen.
Die Natur ist dabei eine meiner grössten Lehrerinnen.
Die Berge, das Wasser, der Wald, die Elemente. Sie erinnern mich immer wieder daran, dass nichts festgehalten werden muss. Dass Veränderung dazugehört. Dass wir nicht immer wissen müssen, wohin der Weg führt.
Und vielleicht ist das auch das, was ich weitergeben möchte:
Nicht die eine Antwort.
Nicht den perfekten Weg.
Sondern einen Raum, in dem du deiner eigenen Stimme wieder begegnen kannst.
Einen Raum für Verbindung, Tiefe und Wandel.
Fürs Erinnern. Fürs Fühlen. Fürs Neu-Begegnen.
mein sankalpa
Ich bin hier, um Räume zu halten, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen können.
Räume, in denen wir spüren, was gerade wirklich da ist.
Räume, die uns erinnern, dass wir nicht erst jemand anderes werden müssen, um ganz bei uns anzukommen.
Mit Yoga, Breathwork, Klang, Meditation, Ritualen, Natur und allem, was sich im Moment richtig anfühlt, möchte ich Begegnungen ermöglichen, die etwas in Bewegung bringen – nicht weil ich weiss, wohin es gehen soll, sondern weil ich vertraue, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit in sich trägt.
Vielleicht geht es gar nicht darum, uns zu finden.
Vielleicht geht es darum, uns wieder zu erinnern.
come as you are.
leave closer to your heart.